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Erfahrungsberichte

 
Wir versuchen unsere Artikelbeschreibungen so detailliert wie möglich zu verfassen, aber echte Meinungen & Erfahrungen können sie natürlich nicht ersetzen. Nachfolgend finden Sie Erfahrungsberichte unserer Kunden über verschiedene Produkte aus dem Sortiment:

  • LELO Soraya
  • Fun Factory Yooo
  • LELO Nea
  • Fun Factory Cobra Libre (Stimulator für Männer)
  • Bracli Your Night Perlenstring und Perlen-BH
  • Fun Factory Delight (Vibrator für die Stimulation von Klitoris & G-Punkt)
  • Fun Factory Bimini Flash (handlicher Vibrator für die klitorale Stimulation)
  • LELO Tor (Aufladbarer Silikon-Penisring)
  • Fun Factory Smartballs (Silikon-Liebeskugeln)
  • Feelz Toys Mycero Fingervibrator-Set

 

Test LELO Soraya

 

Erfahrungsbericht LELO Soraya von Wintermärchen

 

Wer 139 Euro für einen Vibrator ausgibt, sollte auch etwas Besonderes erwarten dürfen. Um es gleich vorwegzunehmen: der Lelo Soraya erfüllt diese Erwartungen zu 100 Prozent.

 

Soraya klingt nach Exotik und Reichtum, ein bisschen natürlich auch nach überbordendem Luxus und Dekadenz (Namensgeberin Soraya war immerhin von 1951-58 Gattin des damaligen Schahs von Persien Mohammad Reza Pahlavi und wurde nach der Scheidung Schauspielerin und Jet-Set-Star in Europa).

 

Insofern ist Soraya eindeutig weiblich und vornehm. Bereits ihre Verpackung ist edel und hochwertig und erinnert eher an ein Schmuckstück, (schwarzer Karton, mit Samt gefüttert und ein separates schwarzes Satinsäckchen) denn an ein Liebesspielzeug. Das ist wohl auch Absicht, es ist sogar "echter" Schmuck in Form einer kleinen Brosche beigelegt. Gleiches trifft auch auf Soraya persönlich zu: mit ihrem mattschwarzen Silikonüberzug, der mit goldenem Metall abgesetzt ist, wirkt sie mehr wie ein Kunstwerk, das auch im heimischen Wohnzimmerregal einen guten Eindruck machen würde, als ein Lustspender (also falls Sie sie mal liegen lassen und die Schwiegereltern kommen grad vorbei, bemerken die vermutlich nicht, worum es sich handelt :-)

 

Viel besser noch als die Optik wirkt Soraya auf die anderen Sinnesorgane. Die hauchdünne Silikonschicht fühlt sich sehr angenehm an und keineswegs wie Gummi oder Plastik, was bei vielen anderen Vibratoren leider der Fall ist. Das gilt ins besondere auch für den Geruch, dafür gibt es ein erstes dickes fettes Plus! Alles in allem ist sofort der Eindruck da, ein edles hochwertiges Teil in den Händen zu halten, das eine Menge Spaß bringen wird (vor allem der Silikonüberzug wirkt so angenehm auf der Haut, dass das Darüberstreichen allein schon eine Freude ist.)

 

Die Besonderheit an Soraya ist indes der kleine Fortsatz, der mit einem eigenen Vibrator ausgestattet wurde. In der Praxis war die Spannung also groß, was die zwei Motoren an den zwei Stimulationspunkten bewirken können, und ob sich diese mit drei Bedienungsknöpfen unkompliziert steuern lassen. Auch hier die Antwort vorweg: Zwei einzeln steuerbare Stimulationspunkte sind absolut spitze und gut steuerbar (ein bisschen Übung braucht es aber schon).

 

Die Funktionalität ist insgesamt sehr gut, die Vielfalt ist enorm: Es lassen sich beide Motoren separat, gemeinsam oder abwechselnd aktivieren (auch drei verschiedene Intervallmodi sind dabei möglich!) und das auf fünf verschiedenen Intensitätsstufen. Dabei sind auch sehr interessante Intervalle und Wechselspiele von einem Stimulationspunkt zum anderen möglich. Wie das wirkt, lässt sich mit Worten schwer beschreiben, da ist einfach freudiges Ausprobieren angesagt! Dass dies über drei einfache Tasten (Programmsteuerung, Plus und Minus) möglich gemacht wird, ist im Live-Einsatz sehr von Vorteil. Allerdings empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Stimulationsmodi vorab in Ruhe auszuprobieren, denn nichts ist lusttötender als eine unfreiwillige Techniklektion im Liebesspiel.

 

Dies ist denn auch der einzige leise Kritikpunkt: Es passiert schnell, dass die Steuerungsknöpfe berührt und das Vibrationsprogramm dadurch verändert wird. Das kann ja durchaus auch wünschenswert sein, niemand will lange nach Knöpfen suchen müssen, wenn der Höhepunkt kurz bevor steht. Wenn es aber unabsichtlich geschieht, kann natürlich auch etwas passieren, was gerade nicht erwüscht ist (z. B. das Gerät stellt sich ab). Mit etwas Übung :-) passiert das allerdings nicht mehr. Dafür sind die Möglichkeiten der Stimulation vielfältig und im höchsten Maße erregend. Sowohl "solo" als auch im Liebesspiel mit dem Partner oder der Partnerin.

 

Insgesamt gesehen ist Soraya eine tolle neue Freundin, die die hohen Ansprüche absolut erfüllt und sehr viel Spaß und Lust bereitet. Bei den vielfältigen Stimulationsmöglichkeiten sollte wirklich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Außerdem fühlt Soraya sich wundervoll an und sieht toll aus. Als Schulnote vergeben wir deshalb eine glatte Eins mit einem klitzekleinen Minus (für die – manchmal unfreiwillige – Bedienung).

 

Positiv ist außerdem das Aufladen über den eingebauten Akku, weil leere Batterien sehr nerven können. Ob Soraya wirklich die versprochenen 4 Stunden durchhält, haben wir nicht getestet, sie ließe sich aber auch mit angeschlossenem Ladekabel weiter benutzen. Auch nicht getestet wurde die vom Hersteller versprochene Wasserdichtigkeit, die aber aufgrund der hochwertigen Verarbeitung zu erwarten ist.

 

Übrigens: Mit ihrer tollen Optik und Verpackung eignet sich Soraya hervorragend als Geschenk (Geburtstag, Weihnachten, Valentinstag, vielleicht nicht: Muttertag) weil sie nicht einfach ein "Vibrator" ist, sondern eine luxuriöse Freude für alle Sinne.

 

LELO Soraya in allen Farben anzeigen

 

Test Fun Factory Yooo

 

 

Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Paares von Kelsma

 

Der erste Eindruck: Wir wollten unseren batteriebetriebenen Laya-Spot durch einen moderneren Aufliegevibrator mit Click'n'Charge-Technologie ersetzen. So freuten wir uns, als wir von der Neuankündigung des Yooo hörten. Der erste Eindruck beim Auspacken war durchweg positiv. In der durchdachten Verpackung ist auch noch eine Probe des Gleitgels Toy Fluid enthalten. Das Silikonmaterial fühlt sich deutlich weicher, anschmiegsamer und wärmer an als das des Laya-Spot. Insgesamt ist der Yooo angenehm klein und liegt gut in der Hand.

 

Der Test: Wir testeten den Yooo beim Vorspiel. Die Tasten sind gut bedienbar und man verstellt nichts unbeabsichtigt. Im Betrieb leuchten die Knöpfe und die mittlere Kugel durch die eingebauten LEDs. Durch die runde Form und die zwei unterschiedlich großen Kugeln war es für meinen Freund deutlich einfacher, die "richtige" Stelle zu finden und auch dort zu bleiben ;-). Der Yooo ist auch klein genug, dass man noch 1-2 Finger von der haltenden Hand für weitere Aktivitäten frei hat. Die Vibrationen sind durch die zwei aufeinander abgestimmten Motoren schwingend und deutlich intensiver als die des Laya-Spot. Trotzdem ist er angenehm leise. Abwechslung bringen auch die verschiedenen Vibrationsprogramme, die individuell einstellbar sind. Bisher haben wir die stärkste Vibrationsstufe oder gar die Power-Taste noch nicht benötigt, damit ich voll auf meine Kosten komme. Da das Toy wasserdicht ist, macht die Reinigung auch keine Probleme.

 

Das Fazit: Wir würdem dem Yooo nach Schulnoten eine glatte 1 geben. Der Fortschritt ist im Vergleich zum Laya-Spot sehr groß. Das Material ist deutlich angenehmer und die schwingenden Vibrationen sind dank der zwei Motoren intensiver und abwechslungsreicher. Zudem entfällt der Batteriewechsel und somit ist der Yooo allzeit bereit. Wir würden den Yooo sofort wieder bestellen und freuen uns darauf die Funktionen weiter auszuprobieren und zu genießen.

 

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Test LELO Nea

 

Erfahrungsbericht LELO Nea von Katinka

 

Der erste Eindruck: Zunächst einmal ist zu sagen, dass der Lelo Nea in einer sehr schönen Box geliefert wird, wunderbar zum Verschenken, aber auch zum Aufbewahren des Nea. Zusätzlich befindet sich in der Box ein kleines Seidensäckchen, das sich gut zum Transportieren auf Reisen eignet. Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt. Durch seine sehr handliche Größe lässt sich der Nea wirklich problemlos in jeder Handtasche verstauen. Das Design finde ich persönlich sehr elegant und auch unauffällig, so dass man den Nea eigentlich auch offen liegen lassen kann, ohne dass er den Verdacht erweckt, das zu sein, was er ist. Die glatte Oberfläche fühlt sich schon mit den Händen toll an, so dass man sich vorstellen kann wie sich der Nea am eigentlichen Einsatzort anfühlen wird. Im Gegensatz zu meiner Befürchtung ist die Oberfläche auch nicht kalt, sondern angenehm temperiert.

 

Der Test: Bevor es losgeht, muss der Nea erst geladen werden. Angekündigt waren zwei Stunden, die LED-Lämpchen haben aber bereits nach einer Stunde aufgehört zu blinken. Das Ladekabel sollte man vorsichtig reinstecken, da der Stift nur etwa zu zwei Drittel verschwindet und es dann nicht mehr weitergeht. Für die Bedienung gibt es zwei Knöpfe, einer für (+) und einer für (-). Bei Gedrückthalten der (+) Taste vibriert der Nea stufenlos immer intensiver. Das Vibrationsgeräusch ist meinem Empfinden nach auch in der höchsten Stufe noch sehr dezent. Neben der stufenlosen Vibration gibt es auch vier andere voreingestellte Vibrationsprogramme; da vibriert der Nea beispielsweise in verschiedenen Intervallen. Bei den Programmen dürfte auch für jeden etwas dabei sein. Allerdings ist es schade, dass sich die Intensität der Vibration in den Programmen nicht einstellen lässt, sondern der Nea dann nur in der stärksten Stufe vibriert. Das ist für mich auf Dauer etwas zu intensiv. In einem Programm vibriert der Nea jedoch immer anfangs sehr leicht und wird dann immer intensiver, dann wieder leichter usw., was mir sehr gut gefallen hat. Einen Höhepunkt zu erreichen war kein Problem, im Gegenteil, in der intensivsten Stufe ging es mir dann beinahe zu schnell. Da der Nea nicht wasserfest ist, sollte man ihn nicht unbedingt unter fließendem Wasser abwaschen, sondern lieber mit einem Tuch sauber machen. Bisher habe ich den Nea nur alleine getestet, kann mir aber sehr gut vorstellen, dass er auch beim Vorspiel viel Spaß bringen kann, da er im Gegensatz zu vielen anderen Vibratoren eben sehr klein und unaufdringlich gestaltet ist. Außerdem lässt er sich wunderbar zum Stimulieren aller weiteren Körperstellen verwenden.

 

Fazit: Dem Nea würde ich die Note 1- geben. Das Design ist unschlagbar, der Nea vibriert in vielen Intensitäten und die Handhabung ist einfach. Wegen seiner Größe kann man ihn auch gut und unauffällig mit auf Reisen nehmen. Einziger Nachteil ist meines Erachtens, dass sich in den voreingestellten Vibrationsprogrammen die Intensität nicht variieren lässt.

 

Test Fun Factory Cobra Libre

 

Erfahrungsbericht Fun Factory Cobra Libre aus der Sicht eines Paares von Kelsma

 

Nachdem ich meiner Freundin schon vor einiger Zeit einen Vibrator von Fun Factory geschenkt habe, macht es uns Spaß, diesen ins Vorspiel einzubringen. Nur leider war der Sextoy-Markt für Männer sehr übersichtlich – zumindest, wenn es um paartaugliche Toys geht. Daher haben wir uns sehr gefreut, als Fun Factory sich mit der Cobra Libre auf dieses Gebiet gewagt hat und ihn gleich in schwarz bestellt.

 

Der erste Eindruck: Nachdem die gut designte Verpackung geöffnet war, hatten wir die Cobra Libre das erste Mal in der Hand: Sie ist größer als man denkt. Die Öffnung ist viel tiefer, als man auf den Bildern erkennen kann und wird am Ende flach. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Das Silikon fühlt sich weich und angenehm an – ähnlich den anderen Fun Factory Toys. Das Design erinnert an eine Mischung aus Sportwagen und Motorrad.

 

Der Test: Nach dem Laden kam gleich der erste Test. Dabei fiel als erstes auf, dass die Cobra Libre für kleine Frauenhände recht groß und schwer ist. Der Geräuschpegel ist nicht auffallend laut und die Vibrationen sind über das Touchpanel auf viele verschiedene Arten einstellbar. Leider passiert dies auch schnell unbeabsichtigt - eine leichte Berührung reicht schon aus. Die einzelnen Vibrationsprogramme schwingen leicht auf und ab. Dadurch entstehen ständig neue Empfindungen, ohne dass man das Toy bewegen oder umstellen muss. Hinzu kommt, dass es mehr als 15 verschiedene Vibrationsprogramme gibt, die sich fast stufenlos regeln lassen. Da ist für jede Empfindung und Situation die richtige Stärke dabei. Zur Benutzung benötigt man auf jeden Fall ein Gleitgel. Zwei Proben Toyfluid von Fun Factory sind auch schon in der Verpackung dabei. Der Orgasmus mit der Cobra Libre ist völlig neu. Die Vorbereitungsphase ist länger – natürlich je nach eingestellter „Drehzahl“. Dafür ist der Orgasmus aber auch intensiver und hält länger an. Da die Cobra Libre komplett wasserdicht ist, muss man ihn zur Reinigung nur mit warmem Wasser und Seife ab- bzw. ausspülen und abtrocknen.

 

Unser Fazit: Wir würden der Cobra Libre als Schulnote eine 2 geben. Der einzige Mangel ist die Unhandlichkeit. Die zwei aufeinander abgestimmten Motoren erzeugen je nach Vibrationsstärke/Drehzahl ein ganz neues Gefühl, was z.B. nicht mit einem Vibrator vergleichbar ist. Ein nettes Detail ist, dass sich die Cobra Libre bei Berühren der On/Off Touchfläche nicht sofort abschaltet, sondern zuerst in den Leerlauf geht, eine ganz niedrige Vibrationsintensität. Wir haben den Kauf nicht bereut und freuen uns über die Abwechslung, die die Cobra Libre in unser Bett gebracht hat.

 

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Test Bracli Perlenstring "Your Night" und Bracli Perlen BH "Top"

 

Erfahrungsbericht über den Bracli Perlenstring "Your Night" und Bracli Perlen-BH "Top" von Claudia

 

Der erste Eindruck: Schon die Verpackung von Unschuldsengel.com steigert die Vorfreude, denn die Dessous kommen in fliederfarbenes Seidenpapier eingeschlagen. Auch die Boxen des Perlenstring „Your Night“ und des Perlen-Tops haben ein schönes Design: Schwarz bzw. silbrig glänzend, schlicht, nochmals mit Seidenpapier ausgelegt. Leider machen sie keinen super-stabilen Eindruck, da sie aus Pappe sind. Die Dessous fühlen sich schon in den Händen sehr hochwertig an. Sie sehen tatsächlich so edel aus wie auf den Werbefotos!

 

Der Test: Beim Anprobieren bestätigt sich die Qualität. Hier kratzt und juckt nichts auf der Haut! Die Perlenschnüre des Oberteils sind durch kleine goldene Verschlüsse größenverstellbar. So passt zwar der Träger, das Top selbst ist mir jedoch vom Umfang her etwas zu groß. Auch die kleinen Perlenringe zum Anpassen der Passform bringen keine Änderung. Bracli gibt für ihre Strings als Größenangabe 36 bis 42 an – das kann ich mir gut vorstellen. Das Top hat allerdings keine Größenangabe im Shop und ist mir (XS-S) ein bisschen zu groß.

 

Anfänglich liegen die Perlen kühl auf der Haut, sie wärmen sich jedoch bald auf. Länger kühl bleiben würden sie vielleicht, wenn man sie kurz (natürlich gut verpackt) in den Kühlschrank packt? Aber das habe ich noch nicht versucht. Wer bedenken hat, dass sich Haare in den Perlenschnüren verfangen könnten, der kann beruhigt sein: Sie sind so eng geknüpft, dass da sicher nichts passieren wird.

Passend zu unserem Jahrestag konnte ich meinen Freund dann abends überraschen: Er war begeistert! Die Optik war schon sehr ansprechend für ihn. Deshalb hat es auch nicht lange gedauert, bis wir feststellen konnten, wie unglaublich sich die zweireihige Perlenkette des Strings „Your Night“ anfühlt – ein unbeschreiblich sinnliches Gefühl, wenn sie während des Sex sanft an der Klitoris reibt. Auch mein Freund war begeistert davon, wie wunderbar sie sich auf seinem Penisschaft anfühlt. Und eigentlich hatte ich die Dessous nur wegen der Optik gekauft!

 

Fazit: Wir würden den Dessous die Schulnote 1- geben. Man fühlt sich unglaublich sexy beim Tragen, für zierliche Frauen ist das Top dann leider etwas zu groß – zwei BH-Größen wären dann doch wünschenswert.

 

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Test Fun Factory Delight

 

Erfahrungsbericht Fun Factory Delight von Tilla

 

Der erste Eindruck:

Schon die Verpackung des DeLight vereint Spielfreude mit Funktionalität. Hier durch ein Fensterchen gucken, da eine Klappe öffnen und schließen. Das Luxuskistchen trägt ein praktisches Foto, wie man den DeLight richtig hält. Dazu kommen acht geniale Kurzanleitungen in Bildform. Das ist hilfreich, da das Lesen der ausführlichen und klein gedruckten Betriebsanleitung bestimmt nicht jederfrau Sache ist. So ergänzen die gleichen Icons den ausführlichen Text der Betriebsanleitung. Wie anfassen? Wie verwenden? Was bleiben lassen? Welches Material? (Silikon, ist wichtig für die Wahl des richtigen Gleitmittels.) Wasserdicht oder nicht? - Das ist alles auf einen Blick zu sehen.

 

Nach einigem Auspacken halte ich den DeLight in Händen. Tolle Form, kompaktes Toy, gutes Gewicht. Der „Royal Curl“ genannte Griff liegt angenehm in den Fingern. Dieses schwarzweiße Modell sieht ein Wenig nach Orka aus.

 

Der Test:

Also los: Aufladen. Wo und wie ist schnell klar. Hier die elegant plazierten Kontaktpunkte, dort der Magnetkopf des Ladegeräts. Beide passen nur auf eine Art richtig zusammen. „Klick“ und es leuchtet fröhlich rot, der Strom fließt und ich warte. Der schwarz-weiße DeLight ruht elegant in meinem Regal und sieht kein Bisschen nach dem aus, was er ist. Eigentlich könnte er als Dekoobjekt liegen bleiben.

 

Bis zu 6 Stunden soll die erste Ladung dauern. Nach drei Stunden scheint das Laden schon beendet – nein, der Magnetkopf ist etwas abgerutscht. Sein starres Kabel zieht ihn aus der Position. Also zurechtrücken, abstützen und weiter laden. Sechs Stunden werden es, wie angekündigt.

 

DeLight das erste Mal abwaschen. Blick auf die Verpackung: nicht wasserdicht, also Vorsicht. Dabei sieht das Toy so dicht aus, das frau wirklich versucht ist, ihn vertrauensvoll unter Wasser zu setzen. Aha, das Silikonvorderteil ist elastisch, der Rest schön fest. Der DeLight fühlt sich sexy an. Spaßeshalber nach dem Abtrocknen ein Kondom drüber ziehen. Es sitzt sicher, trotz der stark geschwungenen Form des Toys.

 

Anschalten. Dazu wieder die Finger locker in den Royal Curl stecken, sie halten und führen, der Daumen schaltet problemlos. Rauf bis in die Vibrationsprogramme, wieder runter, Hin und Her. Geht gut und blind solange der DeLight trocken ist. Das Geräusch ist ok. Tatsächlich ist auch in unserem hellhörigen Haus im Nachbarzimmer nichts zu hören.

 

Später im Einsatz ist das Gleitmittel beim Schalten etwas hinderlich, das sich plötzlich auf dem Schaltbereich breit macht. Doch der DeLight sitzt und summt wunderbar sicher vor Ort, auch wenn frau mal beide Hände woanders hat. Die für die Klitoris bestimmte Wölbung passt bei mir leider nicht so wie ich es brauche. Und meine Finger passen nicht drunter. Dafür ist es gigantisch, mit dem eng aufliegenden DeLight ausführlich und gemütlich Vagina und Vulva zu stimulieren.

 

Fazit:

Gesamtnote 1 – die leichten Nachteile sind unerheblich für die sehr überzeugende Funktion

 

 

LELO Tor

 

Erfahrungsbericht von Toby

 

Meine Partnerin und ich haben schon mehrere Penisringe ausprobiert, die alle nicht unsere Erwartungen erfüllt haben. Da wir dieses Mal einen wiederaufladbaren Ring wollten, haben wir uns für den Lelo Tor entschieden.

 

Der erste Eindruck: Nach dem Auspacken fällt sofort die schöne Verpackung des Lelo Tor auf, die auch gleichzeitig als Ladestation dient. Das Material des Penisrings ist leicht rau und ziemlich fest. Die Vibrationseinheit ist getrennt vom Ring und lässt sich auf den Ring schieben. Die Tasten liegen links und rechts um die Vibration einzustellen. Die kleine LED Lampe auf der Vibrationseinheit zeigt den Ladestatus an.

 

Der Test: Nach dem Laden des Rings, was ziemlich schnell ging (ca. 2 Stunden) war er für den Einsatz bereit. Die kleine LED Lampe auf der Vibrationseinheit leuchtet weiß, wenn Tor fertig geladen ist. Beim Überziehen fiel mir auf, dass der Ring ziemlich fest sitzt und etwas zwickt. Das lässt sich mit ein bisschen Gleitgel schnell beheben. Die Vibrationseinstellung lässt sich ganz gut einstellen bis auf die Tatsache sich die Vibrationseinheit schon einmal vom Ring lösen kann. Die Vibration lässt sich stufenlos regeln und in 6 Stimulationsprogramme einstellen, wobei die Vibration mehr ein Summen ist und sich nicht so gut auf den Ring überträgt. Meine Frau hatte aber nichts an Tor auszusetzen. Er trifft genau den Punkt, den er treffen soll und bringt sie auch zum Höhepunkt. Tor ist in jeder Stellung gut zu gebrauchen und stört auch nicht. Wenn der Ring geladen werden muss, leuchtet die kleine LED Lampe rot. Da das Lämpchen an der Unterseite ist, sieht man das nur, wenn man die Vibrationseinheit von dem Ring schiebt.

 

Fazit: Ich vergebe dem Lelo Tor die Schulnote 1. Tor ist sein Geld auf jeden Fall wert und ist für mich der beste Penisring auf dem überschaubaren Markt. Die Wiederaufladbarkeit und somit auch die Batterie-Ersparnis holen das Geld auf jeden Fall wieder rein. Die Vibrationsprogramme sind Geschmacksache. Ich hätte mir eine etwas kräftigere Vibration gewünscht. Die Betriebszeit von ca. 2 Stunden ist sehr gut.

 

Test Fun Factory Bimini Flash

 

Erfahrungsbericht Bimini Flash von Pimpernelle

 

Der erste Eindruck: Der Bimini Vibrator kommt in einer ansprechenden Verpackung bei einem zu Hause an. Die aufklappbare Hülle informiert einen bereits ausführlich über Funktionen und Gebrauchsmöglichkeiten. Die beiliegende Gebrauchsanweisung ist sehr gut zu verstehen. Ausgepackt gefällt mir der Vibrator natürlich noch besser. Der Bimini Flash ist ein Mini-Vibrator - wie sein Name ja schon verrät. Er ist alles in allem ca. 13,5 cm lang und aus einem sehr angenehmen Silikon gearbeitet, das sehr weich und flexibel ist und sehr schnell die Körperwärme annimmt. Das untere Ende des Vibrators ist aus Kunststoff – dort wird das Ladegerät angebracht. Die Form ist organisch und erinnert mich an einen Pflanzentrieb mit einem frech abstehenden Seitenarm.

 

Der Test: Zuerst musste ich mich noch eine Weile gedulden, da der Vibrator vor dem Erstgebrauch einmal komplett aufgeladen werden soll. Das zusätzlich bestellte Akkuladekabel erklärt sich eigentlich von selbst und der Kontakt zwischen Kabel und Vibrator lässt sich durch die Magnetpole auch nur auf eine bestimmte Art und Weise herstellen. Allerdings findet ein Aufladen nur statt, wenn die Kontroll-Lampe auf dem knopfförmigen Kopf des Ladegerätes leuchtet und hier wird es nun etwas schwierig: Durch die runde Form des Plastiks rutscht der Kontakt leicht ab, so dass die Lampe aufhört zu leuchten. Man muss also ein wenig herum probieren wie man das Kabel und den Vibrator hinlegt damit das Ganze auch über längere Zeit lädt. Ist der Akku geladen, erlischt die Lampe.

 

Nach dem Laden habe ich den Vibrator zuerst einmal auf lauteste Stufe angestellt und bin aus dem Zimmer gegangen. Bei geschlossener Tür war er angenehmerweise schon nicht mehr zu hören.

 

Der Flash hat mehrere Stufen durchgehender Vibration von sanft bis stark und drei Programme mit verschieden heftigen Intervallen. Einzustellen sind diese Funktionen per Knopfdruck auf der Unterseite des Gerätes. Ich fand mich schnell zurecht und konnte den Vibrator auch ohne hinzuschauen und einhändig bedienen. Da ich ihn hauptsächlich zum Auf- und Anlegen und nicht zum Einführen benutze finde ich die Größe völlig ausreichend und außerdem er ist sehr handlich. Die Form des Bimini Flash ermöglicht es mir sowohl einzelne Punkte gezielt als auch Flächen zu stimulieren. Sehr angenehm empfinde ich es, wenn ich den Flash mit dem beiliegenden Toyfluid von Fun Factory benutze.

Zum Reinigen benötigt man nur Wasser und etwas milde Seife. Da der Vibrator wasserdicht ist muss man nicht einmal besonders aufpassen. Ich freue mich schon auf eine Anwendung unter Wasser, die ich mir sehr reizvoll vorstelle.

 

Fazit: Ich gebe dem Bimini Flash im Ganzen eine 2. Das Design, das Material und die Verarbeitung gefallen mir sehr gut. Der Flash ist einfach ein richtig niedlicher Bettgeselle. Die Vibrationsleistung ist gut und die drei Programme bieten zusätzliche Möglichkeiten und Anregungen. Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass es endlich Vibratoren mit Akku gibt, da das einfach umweltfreundlicher ist.

Abzug in der B-Note gibt es für das Rumgefummel mit dem Ladegerät. Man kann den Flash nicht einfach so anstecken und er lädt, sondern man muss mehrmals gucken und korrigieren, damit der Kontakt nicht abbricht. Es wäre schön, wenn Fun Factory da noch nachbessern könnte.

 

Test Fun Factory Smartballs Teneo Duo

 

 

Erfahrungsbericht Smartballs Teneo Duo von Lovebuzz

 

Der erste Eindruck: Die Smartballs sind aus ganz weichem Silikon, das sich gut anfühlt. Seitlich haben sie eine kleine Einkerbung, die das Einführen erleichtern soll. Das Rückholbändchen ist auch komplett aus Silikon. Hübsch sind sie auf jeden Fall. Wenn man die Kugeln schüttelt, bemerkt man die inneren Kugeln in den Smartballs. Die inneren Kugeln sind sehr leise und kaum hörbar. Der Verpackung liegt eine Gebrauchsanweisung bei und ein Päckchen von dem Fun Factory Gleitgel.

 

Der Test: Da ich bei meinem Test nicht gestört werden möchte, wähle ich einen ungestörten Moment morgens. Ich lege mich auf mein Bett und bin schon ganz gespannt. Klein sind die Kugeln ja nicht gerade. Da kommt mir das beiliegende Gleitgel gerade recht. Das verteile ich auf den Kugeln. Dann führe ich die Smartballs ein. Ohne Gleitgel wäre es definitiv nicht so einfach gewesen, die Kugeln einzuführen. Ich spüre die Größe der Kugeln auch deutlich beim Einführen. So drin sind sie ja schon mal. Die Größe ist jetzt nach Einführen gar nicht so spürbar. Beim Liegen merke ich nicht so viel. Ich spanne den Beckenbodenmuskel an. Das bringt ein bisschen was, aber nicht sooo viel. Ich stehe auf und laufe mit den Kugeln durch die Wohnung. Jetzt spüre ich die kleinen Kugeln innerhalb der Smartballs deutlich. Es ist ein ganz neuartiges und ungewöhnliches Gefühl, die Smartballs zu tragen. Je mehr man sich bewegt, umso stärker spürt man die Kugeln und umso interessanter ist das Gefühl. Also mir gefällt es. Meinen ersten Test beende ich nach einer halben Stunde. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

 

Fazit: Ich gebe den Kugeln die Note 2+. Die Smartballs werden bei mir einen festen Platz in meinem Nachttisch bekommen. Ich habe mir vorgenommen, zukünftig regelmäßig zu "trainieren", weil es einfach Spaß macht und zudem auch noch den Sex intensiver und lustvoller machen soll. Das kann ich dann später besser beurteilen. Mal sehen, was mein Schatz nach meinen ersten Trainingswochen sagen wird, wenn ich dann mal richtig meinen Beckenbodenmuskel anspanne...

 

Test Feelz Toys Mycero Fingervibrator-Set

 

Erfahrungsbericht Feelz Toys Mycero Fingervibrator-Set

 

Der erste Eindruck: Wir sind in diesem Jahr zu Weihnachten eher zufällig auf "Unschuldsengel" gestoßen. Ich habe für meinen Mann einen erotischen Adventskalender gebastelt und bin dann hier absolut fündig geworden und mein Mann war vom Inhalt mehr als begeistert, so auch von diesem Finger-Vibratoren-Set – tolle Optik, tolle Haptik. Schon auf den ersten Blick begeistern die edle und sehr ansprechende Verpackung, das Design und man fühlt bereits bei der ersten Berührung die hervorragende Qualität.

 

Der Test: Die Finger Vibratoren sind hübsch anzusehen, sowohl in Farbe und Form. Sie sind sehr weich und lassen sich mit der Lasche leicht über alle Finger ziehen. Sie passen sich der Fingerform optimal an, sind dabei unglaublich weich und haben trotzdem einen festen Halt. Wir haben sie einzeln und im Set ausprobiert. Nach kurzen "Testversuchen" hatten wir dann auch den Dreh raus für den richtigen Druck und so konnten wir unser neues Spielzeug genießen und lustvoll an den verschiedenen erogenen Zonen ausprobieren – im Vaginal- und Analbereich, an den Brustwarzen und auch am Penis meines Mannes, Schaft und Eichel waren besonders positiv empfindsam. Wir empfanden die Stimulation als sehr angenehm und lustvoll. Es ist auf jeden Fall sehr unterstützend im Liebesspiel. Jedoch reicht mir persönlich die Vibrationsstärke allein nicht aus, um zum Orgasmus zu kommen.

Die Vibration ist leicht, mit einem leisen Summen verbunden. Nach dem Gebrauch lässt sich das Produkt unkompliziert mit Wasser reinigen und danach kurz desinfizieren.

 

Fazit: Wir vergeben die Schulnote 2. Die Finger Vibratoren sind ein neckisches Liebesspielzeug und lassen sich wunderbar ins Vorspiel oder auch einfach mal so im "Vorbeigehen" zum animieren einsetzten. Die Vibration könnte etwas stärker sein. Leider haben sie nur eine beschränkte Lebensdauer und lassen sich nicht neu aufladen. Wir würden sie aber jederzeit neu bestellen.

 

 

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